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Ein bedeutendes gebirgiges Erholungszentrum und ein Ausflugsort an den Abhängen des Bergs Medvědína. Erste Baude wurde hier schon im Jahre 1642 gebaut. In der Gleichzeitigkeit kann man hier eine Menge von Erholungsobjekten finden. Berg Kotel von Horní Mísečky.
Ein steiler Gebirgskamm zwischen dem Talgrund Důl Bílého Labe und der Gemeinde Sv. Eine bedeutende Dominante des Kammes Český hřeben. Der Kamm ist vom Knieholz bedeckt. Touristisch zugänglich ist nur der östlicher Teil, wo sich eine wunderschöne Aussicht befindet. Im Winter ins der Eintritt verboten. Ansicht auf Kozí hřbety aus dem Harrach Felsen.
An seinen Abhängen liegt ein bedeutendes Skizentrum mit einer Menge von Abfahrtstrecken und Skiliften. Von Špindlerův Mlýn führt auf den Gipfel des Bergs Medvědín ein Sessellift, der im Jahre 1975 geöfnet war. Blick von der Wiese Pančavská louka. Blick vom Gipfel gegen Osten.
Svatopetrská 173, 543 51 Špindlerův Mlýn.
Ein Torfgrund bei der tschechisch-polnischen Grenze westlich und nordlich von der Baude Vosecká bouda. Hier kann man eine Reihe von seltenen Pflanzen finden. Auf dem Torfgrund befinden sich die Quelle von Bächen Hraniční potok und Lubošská bystřina.
Der Gipfel ist von riesigen 10-11 Meter hohen Felsenblöcken gebildet. Durch den Gipfel führt die tschechisch-polnische Staatsgrenze.
Wilde Felsental der Gletscherherkunft zwischen den Bergen Medvědín, Krkonoš, der Wiese Pančavská louka, des Bergs Vysoké Kolo und Pevnost. Das ganze Tal ist 8 km lang und durch es flüsst der Fluss Elbe. Der Talgrund ist ein Naturschutzgebiet mit bunten Flora.
Ein Schutzgebiet durch Karen der Gruben Velká und Malá Kotelní jáma gebildet, die sich auf dem südlichen und südöstlichen Abhang des Bergs Kotel befindet. Hier kann man sehr seltene Pflanzen finden. Blick auf Gruben Kotelní jámy von der Anhöhe Zlaté návrší.
Eine große Hochebene südlich von Bergen Sokolík und Violík bei der Staatsgrenze. Die Wiese ist vom Knieholz und Gras bedeckt. Einen Teil bildet auch ein Torfgrund mit seltenen Pflanzen. Die Wiese wurde zum Naturschutzgebiet erklärt. Hier quellt der Fluss Elbe. Am Rande der Wiese steht die Baude Labská bouda.
Der Gipfel ist von riesigen 10-11 Meter hohen Felsenblöcken gebildet. Durch den Gipfel führt die tschechisch-polnische Staatsgrenze.
Wilde Felsental der Gletscherherkunft zwischen den Bergen Medvědín, Krkonoš, der Wiese Pančavská louka, des Bergs Vysoké Kolo und Pevnost. Das ganze Tal ist 8 km lang und durch es flüsst der Fluss Elbe. Der Talgrund ist ein Naturschutzgebiet mit bunten Flora.
Ein Schutzgebiet durch Karen der Gruben Velká und Malá Kotelní jáma gebildet, die sich auf dem südlichen und südöstlichen Abhang des Bergs Kotel befindet. Hier kann man sehr seltene Pflanzen finden. Blick auf Gruben Kotelní jámy von der Anhöhe Zlaté návrší.
TJ Horní Bradlo - mladší přípravka. Tréninky jsou každé úterý a pátek od 17 hodin. Za pěkného počasí se trénuje na hřišti, za nepříznivého počasí dřeme v sokolovně. 3 Tělovýchovná jednota SOKOL Golčův Jeníkov. 4 Tělovýchovná jednota Horní Bradlo. 5 Tělovýchovná jednota Slavoj Vrdy.
Eine große Hochebene südlich von Bergen Sokolík und Violík bei der Staatsgrenze. Die Wiese ist vom Knieholz und Gras bedeckt. Einen Teil bildet auch ein Torfgrund mit seltenen Pflanzen. Die Wiese wurde zum Naturschutzgebiet erklärt. Hier quellt der Fluss Elbe. Am Rande der Wiese steht die Baude Labská bouda.